Die Hörbigers - Eine Schauspieldynastie
Ein Dreiteiler über die wohl bekannteste Schauspieldynastie im deutschsprachigen Raum.
Teil 1 - Vergangen, nicht vergessen Ihre Gesichter zählen zu den bekanntesten der deutschsprachigen Theater- und Filmgeschichte: Paul Hörbiger, Paula Wessely, und Attila Hörbiger. Im ersten Teil dieser Dokumentation erinnern sich ihre selbst berühmt gewordenen Nachkommen an die – aus heutiger Sicht nicht unumstrittenen – Publikumslieblinge. Bisher unveröffentlichte Privataufnahmen geben Einblick in das Leben abseits der Bühne. In selten gezeigten Interviews blicken Paula Wessely und das ungleiche Brüderpaar Paul und Attila auf ihre Karrieren zurück.
Teil 2 - Wir spielen immer Chance und Bürde – beides birgt der große Name Hörbiger. Während Christiane und Maresa mit dem Namen leben und arbeiten, hat Elisabeth Orth den Mädchennamen ihrer Großmutter als Künstlernamen gewählt. Im zweiten Teil dieser Dokumentation erinnern sich die drei Töchter von Paula Wessely und Attila Hörbiger an ihre Kindheit im "Hörbigerhaus". In sehr persönlichen Gesprächen beleuchten sie nicht nur die Sonnenseiten ihrer Familiengeschichte und erzählen, wie sie – auf völlig unterschiedliche Weise – Leben und Karriere meistern.
Teil 3 - Die nächste Generation Im letzten Teil der Trilogie kommt schließlich auch die erfolgreiche dritte Generation der Familie Hörbiger zu Wort: Paul Hörbigers Enkel Mavie Hörbiger und Christian Tramitz, Maresa Hörbigers Sohn Manuel Witting, Christiane Hörbigers Sohn Sascha Bigler und Elisabeth Orths Sohn Cornelius Obonya, der – wie einst sein Großvater Attila – seit einigen Jahren selbst als "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen begeistert. Sie alle erinnern sich an Begegnungen mit ihren Großeltern und an die Reaktionen ihrer Familie, als diese von ihren Berufswünschen erfuhr.
