Leben im Maltatal
Auf 1.655 Metern Höhe liegt die Quelle der Malta, oben auf dem Galgenbichl. Der Name des Flußes stammt vom Althochdeutschen "malz", was soviel wie sanft und mild bedeutet.
Auf 1.655 Metern Höhe liegt die Quelle der Malta, oben auf dem Galgenbichl. Der Name des Flußes stammt vom Althochdeutschen "malz", was soviel wie sanft und mild bedeutet - dementsprechend zeigt sich das malerische Tal umgeben von den Kärntner Bergen.
Im Bezirk Spittal an der Drau liegt die namensgleiche Gemeinde Malta – sie ist das Zentrum des Tales und Ausgangspunkt für Wanderungen zu den unzähligen und einzigartigen Wasserfällen, welche den rund 27 Kilometer langen Weg des Flusses säumen. Der Schriftsteller Dr. Gustav Renker bezeichnete das Maltatal einst als "Tal der stürzenden Wasser". Der Fallbach mit seinen 220 Metern Höhe ist mit Abstand der höchste Wasserfall im gesamten Bundesland. Das einzigartige Naturschauspiel lockt jedes Jahr viele Touristen in die Gemeinde. Das Heimat Österreich "Leben im Maltatal" führt den Zuschauer durch allerlei Kuriositäten der Gegend. Erzählt werden sie von jenen, die das Tal wie ihre eigene Westentasche kennen. Die alten Bauern, Handwerker und Antiquitätenhändler wissen, wie es früher war und was sich getan hat und vor allem, was ihr Tal zu einem ganz Besonderen macht.
